Lungenfibrose – Europaweit gibt es derzeit rund 750’000 Patienten

Neue wirksame Medikamente machen Hoffnung
Foto: Ärzte mit Röntgenbild vom Brustkorb (Symbolbild)

Die Lungenfibrose ist der Überbegriff verschiedener vernarbender Lungenerkrankungen. Die «interstitiellen Pneumopathien», sind eine Gruppe von über 150 Krankheitsbilder, welche alle das Lungengerüst betreffen. Dieser vernarbende Prozess hat teils benennbare Ursachen, teils tritt er ohne bekannten Auslöser, also «idiopathisch» auf. Die häufigste, sogenannte «idiopathische Lungenfibrose» ist trotzdem eher selten. Diese Erkrankung zeigt einen fortschreitenden und letztendlich tödlichen Verlauf. Sie betrifft fast immer ältere Menschen.

Bisher konnte den Patienten nur mit einer Lungentransplantation geholfen werden. Mittlerweile gibt es 2 Medikamente, die auch hier am LUKS angewendet werden. Diese können den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Spitalradio Luz-Moderator Marco Hutschenreuther hat einmal genauer nachgeforscht.


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