Skyler stellt ihre neue Single «Evil» auf Spitalradio LuZ vor

«Made in Switzerland»: Mittwoch, 06. September 2017 19:00 bis 20:00 Uhr

Seit ihrem achten Lebensjahr schreibt sie Songs: Skyler, mittlerweile 20, besitzt neben dem Flair für eingängige Melodien eine mitreissende Stimme mit einem souligem Timbre. Die Tochter einer Kanadierin und eines Schweizers ist dreisprachig aufgewachsen und beherrscht Englisch, Deutsch und Französisch fliessend. Beste Voraussetzungen also für eine internationale Karriere in der Popmusik. Skyler veröffentlichte im März ihre erste Single «Unleashed» und sahnte in Deutschland gleich mal so richtig ab. Mit über 500 Airplays – unter anderem auf Sender wie Bayern 3, Radio Saarbrücken oder Couch FM – landete sie auf Platz 216 der deutschen Airplay-Charts. Zudem war sie auf zahlreichen Senderhitlisten wie Radiogroup Saarland oder Radiogroup Nordost in den vorderen Rängen, was sie schliesslich auch hierzulande beim Single-Release auf Platz 45 der iTunes-POP-Charts hievte.

Somit ist es höchste Zeit, dass wir Skyler auch in der Schweiz einem breiteren Publikum vorstellen. Wir freuen uns umso mehr, dass Skyler nach Ihrem Kanada-Aufenthalt , welcher sie bis Ende August geniesst, bei Spitalradio LuZ reinschaut und uns ihre neue Single «Evil» am Mittwoch, 6. September 2017 persönlich vorstellt. Seit dem 14. Juli läuft nämlich bei Spitalradio LuZ die zweite Single «Evil» von der in Zürich beheimateten Musikerin Skyler: ein Ohrwurm, der von ihrem Talent zeugt. «Evil» handelt davon, dass man sich nicht von unangenehmen oder verletzenden Situationen unterkriegen lassen soll. Auch wenn solche Situationen im Moment tragisch wirken, wird man wieder aufstehen können, um den eigenen Weg weiterzugehen», sagt Skyler. Am Ende merke man, dass man stärker ist, als man denkt. Und dass solche Erfahrungen für dieses Erkenntnis notwendig sind. Die Songwriterin hält fest: «Auch wenn der Titel negativ tönt, eben «Evil», hat der Song eine positive, stärkende Botschaft, was mir bei meinen Songs sehr wichtig ist. Es geht im Song auch darum, zu verstehen, dass man sich nicht mit negativen Situationen abgeben muss, sprich mit Leuten, die es verhindern, dass wir uns als Menschen persönlich weiterentwickeln.»


Moderation: Andreas Balsiger

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