Ein offenes Gespräch über Politik, Familie und Verantwortung
Am Mittwoch, 28. Januar 2026, war Regierungsrätin Michaela Tschuor, Vorsteherin des Gesundheits- und Sozialdepartements des Kantons Luzern, zu Gast bei Spitalradio LuZ. In der Sendung stellte sie sich den Fragen von Moderator Andi Balsiger und gewährte den Hörerinnen und Hörern einen persönlichen und zugleich politischen Einblick in ihren Werdegang.
Michaela Tschuor, 1977 geboren, ist Juristin und Politikerin der Partei Die Mitte. Nach ihrem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Zürich und einer Promotion im Bereich Medizinrecht und Medizinethik war sie mehrere Jahre als Juristin tätig, unter anderem als Unternehmensjuristin und Mitglied der Klinikleitung einer Kleintierklinik. Diese beruflichen Erfahrungen prägen bis heute ihren Blick auf das Gesundheits- und Sozialwesen.
Im Interview erzählte sie, wie sie zur Politik kam und weshalb sie sich entschloss, politisch Verantwortung zu übernehmen. Ihren Einstieg machte sie als Gemeinderätin in Wikon, am äussersten Zipfel des Kantons Luzern, wo sie später auch das Amt der Gemeindepräsidentin übernahm. Offen berichtete sie darüber, wie politische Themen in ihrem Familienalltag Platz haben und wie Diskussionen zu Hause geführt werden.
Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war ihr Weg in den Regierungsrat des Kantons Luzern, in den sie 2023 im ersten Wahlgang gewählt wurde. Michaela Tschuor schilderte, wie sie zur Vorsteherin des Gesundheits- und Sozialdepartements wurde und welche Verantwortung dieses Amt mit sich bringt – fachlich wie persönlich.
Das Interview zeigte Michaela Tschuor als engagierte Führungspersönlichkeit, aber auch als nahbaren Menschen mit klaren Werten.
Das gesamte Gespräch kann als Podcast im Anschluss nachgehört werden.




