Mad Manoush – Jamie The Hobo

KW 05 | 26. Januar - 1. Februar 2026
Foto: Egon Egeman von Mad Manoush (Pressebild)

Mit drei veröffentlichten Alben konnte sich Mad Manoush bereits mehrfach in den Top 5 der European Worldmusic Charts platzieren. Nach einer Phase der Ruhe meldet sich die Band nun eindrucksvoll zurück. Ein neues musikalisches Lebenszeichen kommt von einer Formation, die sowohl im Radio-Airplay als auch auf zahlreichen Festivals in der Schweiz und in ganz Europa fest verankert ist.

Die erste Single aus dem kommenden Studioalbum trägt den Titel «Jamie the Hobo». Der Song überzeugt mit einem groovigen Reggaeton-Beat, der von einer spannenden Mischung aus Reggae, Hiphop sowie einer markanten Stimme mit Blues- und Soul-Ansatz getragen wird. Eine neue Stimme, ein neues Album und frische Energie: Der Zug von Mad Manoush nimmt wieder Fahrt auf. «Jamie the Hobo» fungiert als neue Radio-Single und kündigt das kommende Album «Feel Good» an.

Initiant, Geiger und Bandleader von Mad Manoush ist Egon Egemann aus Graz. Schon früh wurde er musikalisch von Django Reinhardt und Stéphane Grappelli geprägt, den er später in New York persönlich kennenlernte. Besonders die Underground Gypsy Punk Szene New Yorks zog ihn Jahre später in ihren Bann und beeinflusste seine musikalische Ausrichtung nachhaltig.

Im Frühling 2004 traf Egon Egemann beim Augsburger Django Memorial auf die Gypsy-Jazz-Ikone Robin Nolan. Dieser zeigte sich spontan begeistert von Egemanns unkonventionellen und grenzüberschreitenden Ideen. Aus der anschliessenden Zusammenarbeit entstand der feurig-abgedrehte Song «Django», featuring Robin Nolan, inklusive eines ebenso energiegeladenen Videoclips. Mit diesem Projekt war Mad Manoush geboren.

Mit dem Debütalbum «Gadjo» gelang Mad Manoush auf Anhieb der Einstieg in die Top 20 der European World Music Charts. Es folgten Auftritte auf renommierten Bühnen und Festivals wie dem Montreux Jazzfestival, Rock Oz’Arènes in Avenches und dem Bardentreffen in Nürnberg. 2007 schaffte die Band den Sprung auf grosse Openair-Bühnen, darunter das Open Air St. Gallen und das Heitere Openair.

Auch international machte sich Mad Manoush einen Namen. Konzertreisen führten die Band unter anderem nach Österreich, Deutschland, Belgien, Tschechien, Griechenland, Marokko, Frankreich und in die Niederlande.

2009 erschien das zweite Album «The Gypsy R-Evolution», das erneut eine Platzierung in den Top 10 der European Worldmusic Charts erreichte. Gleichzeitig wuchs die Radio-Präsenz in ganz Europa deutlich an. Mehrere Songs wie «Not Wearing Diamonds», «Walk on Fire» und «Banana Republic» wurden zusätzlich als Videoclips veröffentlicht. Mit «Jamie the Hobo» knüpft Mad Manoush nun an diese erfolgreiche Geschichte an und verbindet ihre charakteristische stilistische Vielfalt mit frischer Energie und neuem Sound.


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