Benson Boone und sein Herz für Musik: «American Heart» überzeugt auf ganzer Linie

Ein Album, das keinen einzigen schwachen Moment kennt – so klingt moderner Pop im Jahr 2025
Foto: Benson Boone (Finales Cover «American Heart»)

Benson Boone begeistert mit zweitem Album «American Heart» – eine musikalische Reise zwischen Pop, Rock und ganz viel Gefühl

Mit seinem neuen Album «American Heart» beweist Benson Boone einmal mehr, dass er zu den spannendsten Popstimmen seiner Generation gehört. Der 22-jährige Amerikaner, der 2024 mit dem Megahit «Beautiful Things» weltweit für Aufsehen sorgte, liefert mit seinem zweiten Studioalbum ein musikalisches Statement ab, das sowohl emotional als auch stilistisch überzeugt.

«Man nimmt ihm jeden Stil ab», sagt Andi Balsiger, Musikchef von Spitalradio LuZ. «Sowohl die leisen und ruhigen Klänge – etwa im berührenden «Momma Song» – wie auch die lauten und rockigen Töne in «Wanted Man». Das zeigt, wie abwechslungsreich er sein kann.»

«American Heart» wurde innerhalb von nur 17 Tagen geschrieben und aufgenommen, inspiriert von amerikanischem Heartland-Rock, aber mit Boones ganz eigener Handschrift. Songs wie «Mr. Electric Blue» – eine Hommage an seinen Vater – oder die verspielte Seventies-Hommage «Mystical Magical» lassen Boones musikalische Bandbreite hörbar werden.

«Das zweite Album muss sich in keinster Weise gegenüber dem ersten verstecken», betont Balsiger. «Im Gegenteil: Es zeigt auf grossartige Weise seine Fähigkeit, sich in allen Genres bewegen zu können. Kein Wunder, dass er am renommiertesten Festival der Schweiz – dem Montreux Jazz Festival – am 15. Juli 2025 auftreten wird.»

Internationale Musikplattformen zeigen sich ebenfalls begeistert: So schreibt das US-Magazin Rolling Stone, dass Boone mit «American Heart» den Sprung vom Shootingstar zum ernstzunehmenden Künstler vollzogen habe. Die britische NME nennt ihn «eine der grössten Pophoffnungen mit dem emotionalsten Falsett des Jahres».

Zu Recht: Boone meistert auf «American Heart» nicht nur Pop und Balladen, sondern auch rockige Stücke, elektronische Momente und cineastisch arrangierte Klangbilder – stets mit einem unverwechselbaren Gespür für Melodie und Dramatik. Besonders live ist der Newcomer ein Erlebnis: Bei der diesjährigen Grammy-Verleihung brachte er mit «Beautiful Things» das Publikum zu Standing Ovations, bei Coachella stand er mit Queen-Legende Brian May auf der Bühne – und diesen Sommer ist er endlich in der Schweiz zu sehen.

«Kein Stück fällt auf dem Album ab», so Balsiger abschliessend. «Jeder einzelne Track ist hörenswert und ein Genuss. Gehört definitiv zu den 20 besten Alben dieses Jahrzehnts.»


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