Mit «Can’t Get Over Me» veröffentlicht Amaya Gloor am 19. Juni 2026 einen modernen Popsong, der sommerliche Leichtigkeit mit emotionaler Ehrlichkeit und selbstbewusster Energie verbindet. Warme Melodien, eine treibende Produktion und eingängige Gesangslinien machen den Titel zu einem Sommer-Soundtrack, hinter dessen unbeschwerter Oberfläche eine persönliche Geschichte über Trennung und neu gewonnene Stärke steckt.
Im Zentrum steht jener Moment nach dem Ende einer Beziehung, in dem sich die Perspektive verändert. Statt dem verlorenen Partner nachzutrauern, erkennt die Erzählerin ihren eigenen Wert und lässt die Vergangenheit hinter sich. Mit Zeilen wie «Now you can’t get over me» und «I’m done believing» verbindet Amaya Gloor Verletzlichkeit mit Entschlossenheit. Der Schmerz ist noch spürbar, bestimmt aber nicht länger die Richtung.
Amaya Gloor wurde 2001 in Unterseen geboren und wuchs in Sundlauenen im Berner Oberland auf. Ihre costa-ricanischen und jamaikanischen Wurzeln prägen sowohl ihre Persönlichkeit als auch ihren musikalischen Ausdruck. Bereits im Alter von fünf Jahren begann sie Klavier zu spielen. Während ihrer Teenagerjahre schrieb sie erste eigene Songs und entwickelte zunehmend ihre künstlerische Identität.
Inspiriert wurde die Sängerin unter anderem von Künstlerinnen wie Adele, Lana Del Rey und Rita Ora. Ihren eigenen Stil beschreibt sie als Soul-Pop, wobei auch Einflüsse aus modernem Pop, R&B und Country in ihre Musik einfliessen. Ihre kraftvolle, zugleich gefühlvolle Stimme steht dabei stets im Mittelpunkt.
Einen wichtigen Schritt in ihrer Karriere machte Amaya Gloor durch die Zusammenarbeit mit dem Schweizer Produzenten Ben Mühlethaler, der bereits mit internationalen Künstlern wie Prince, Craig David und Aura Dione gearbeitet hatte. Nachdem sie zunächst Coverversionen über soziale Medien veröffentlichte, wurde Universal Music auf sie aufmerksam und nahm die junge Künstlerin unter Vertrag.
2025 veröffentlichte Amaya Gloor mit «Unfinished» ihre erste EP. Darauf setzte sie sich mit toxischen Beziehungen, Verletzlichkeit und Selbstbestimmung auseinander. Im November desselben Jahres folgte mit «Finished» die Fortsetzung dieses persönlichen Kapitels. Zu ihren bisherigen Karrierehöhepunkten gehört zudem ihr Auftritt beim Energy Air im September 2025, bei dem sie in der Stockhorn Arena in Thun vor rund 20’000 Menschen auf der Bühne stand.
«Can’t Get Over Me» führt diese musikalische und persönliche Entwicklung konsequent weiter. Der Song erzählt nicht nur von Liebeskummer, sondern vor allem vom Loslassen und von der Erkenntnis, dass das eigene Glück nicht von einer vergangenen Beziehung abhängt. Aus Heartbreak wird Selbstvertrauen, aus Enttäuschung neue Energie.
Mit seinem internationalen Pop-Sound, den sommerlichen Melodien und der klaren Botschaft präsentiert sich der Titel gleichzeitig persönlich und radiotauglich. «Can’t Get Over Me» zeigt Amaya Gloor als selbstbewusste Künstlerin, die emotionale Themen in eingängige Popmusik verwandelt und dabei Verletzlichkeit nicht als Schwäche, sondern als Ausgangspunkt für einen Neuanfang versteht.
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